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Besucherinformationen

Gedenkstätte ab 20.05.2021 wieder für Einzelbesucher*innen geöffnet!

Anmeldung erforderlich

Die Gedenkstätte KZ Osthofen ist ab Donnerstag, 20. Mai 2021 wieder für Einzelbesucher*innen geöffnet. Zum Besuch der Gedenkstätte, ihrer Dauerausstellung und der noch bis Juli laufenden Mordo-Ausstellung ist mindesten 24 Stunden vor dem geplanten Besuch unbedingt eine schriftliche oder telefonische Anmeldung erforderlich. Bei geplanten Besuchen an den Wochenenden muss die Anmeldung spätestens am Freitag bis 13.00 Uhr erfolgen.

Vor dem Betreten der Gedenkstätte müsssen die Hände desinfiziert werden. Desinfektionsspender stehen dafür bereit. Beim Betreten der Gedenkstätte werden zuerst die Kontaktdaten zur Nachverfolgbarkeit erfasst. Formblätter und desinfizierte Stifte liegen bereit.

Das Betreten des gesamten Geländes der Gedenkstätte ist nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung (OP-Maske) oder einer FFP2-Maske oder einer vergleichbaren wie KN95/N95 zulässig. Es werden keine Masken seitens der LpB zur Verfügung gestellt. Der geltende Mindestabstand ist auf dem ganzen Gelände grundsätzlich einzuhalten.

Personen mit erkennbaren Symptomen einer Atemwegsinfektion dürfen die Gedenkstätte nicht betreten. Die Zahl der Personen, die sich gleichzeitig in den einzelnen Räumen und dem Außenbereich aufhalten dürfen, ist begrenzt. Audioguides können während der Corona-Pandemie leider nicht ausgegeben werden, die Audioguideführung kann aber mit einem eigenen Endgerät (Smartphone, Tablet) auf der Homepage der Gedenkstätte abgerufen werden.

Führungen und Projekttage können noch nicht vor Ort durchgeführt werden, sind aber online möglich.

Anmeldung und Information unter 06242 - 91 08 10 oder per Mail an info@remove-this.ns-dokuzentrum-rlp.de

 

Die Öffnungszeiten der Gedenkstätte sind:

Dienstag bis Freitag von 9.00 - 17.00 Uhr

Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 11.00 - 17.00 Uhr

Kontakt

Gedenkstätte KZ Osthofen
Ziegelhüttenweg 38
D-67574 Osthofen

Tel.: +49 (0) 62 42 - 91 08 10
Fax: +49 (0) 62 42 - 91 08 20
oder per E-Mail

Förderverein Projekt Osthofen e.V.
Tel.: +49 (0) 62 42 - 91 08 25
Fax: +49 (0) 62 42 - 91 08 29
oder per E-Mail

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag von 9.00 - 17.00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 13.00 - 17.00 Uhr

Führungen von Gruppen und Schulklassen nur nach Voranmeldung

Anfahrt

Anreise mit der Bahn:
Nahverkehrszüge der Kursbuchstrecke 660 Mannheim-Mainz. Vom Bahnhof Osthofen sind es nur wenige Minuten Fußweg zur Gedenkstätte. Der Weg führt durch eine Fußgängerunterführung, die nördlich vom Bahnhof nach der Fußgängerbrücke über den Seebach rechts abzweigt.

Anreise mit dem Auto:
Von der Ausfahrt "Gundersheim-Westhofen/Osthofen" der A 61 (Speyer-Köln) über Westhofen nach Osthofen fahren, von hier aus der Wegbeschilderung (türkisfarbene Schilder) zur Gedenkstätte folgen.

Parkmöglichkeiten:
20 Pkw-Stellplätze, 1 Behinderten-Stellplatz und 2 Busparkplätze direkt vor der Gedenkstätte

Hier geht es zur Kartenansicht und Routenplanung.

Kosten

Der Eintritt ist kostenfrei.

Audioguide

Für die individuelle Erkundung der Gedenkstätte stehen Audioguides zur Verfügung. Darüber kann ein Rundgang über das Außengelände der Gedenkstätte (13 Stationen in deutscher oder englischer Sprache) sowie ein englischsprachiger Rundgang durch den Themenbereich „KZ Osthofen“ der Dauerausstellung „Verfolgung und Widerstand in Rheinland-Pfalz 1933-1945“ abgerufen werden.

Die Ausleihe ist kostenlos, die Ausgabe erfolgt im Foyer der Gedenkstätte.

Öffentliche Führungen

Jeden 1. Sonntag im Monat ab 14.00 Uhr
Treffpunkt im Foyer der Gedenkstätte (Voranmeldung für Einzelbesucher nicht erforderlich, Eintritt und Führung sind kostenlos)

Barrierefreiheit

Bahnhof / Weg zur Gedenkstätte
Der Bahnhof Osthofen ist barrierefrei ausgebaut. Der Weg zur Gedenkstätte weist jedoch diverse Hindernisse auf (abgesenkte Bordsteine, Spurrillen auf Bahnübergang).

Parkplatz / Zuwegung
20 Stellplätze, 1 ausgewiesener Behindertenparkplatz; davon 10 beleuchtet, andere unbeleuchtet, gepflastert. Weg zur Gedenkstätte betoniert.

Eingang / Dauerausstellung
Die Dauerausstellung ist vom Eingang (1-flügelige manuelle Tür, 130 cm) stufenlos (kleine Rampe) erreichbar, der Weg führt über eine leichte Rampe (Holzfußboden) weiter ebenerdig zum Fahrstuhl, mit dem der 1. Stock und die Dauerausstellung erreicht wird.

Wege Innenbereich
Der Eingangsbereich verfügt über einen Belagswechsel Beton/Holzboden; Toiletten über Holzboden/Fliesen; Daueraustellung Betonboden; Seminarräume mit Holz- oder Linoleumfußböden.

WC
Die Toiletten befinden sich im EG mit einem Behinderten-WC mit entsprechender Ausstattung.

Sonstiges
Blinden- und sehbehindertengerechte Führungen für Gruppen nach Anmeldung. Führungen für Gehörlose sind nach Vorabsprache möglich, sofern ein Gebärdendolmetscher gestellt wird.

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